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Vermittlung: Hunde
Aktuell: 4 + 3 ab 26.02.2012 + 1 reserviert + 1 vereinsfremder
Stand: 06.02.2012, 00:45 Uhr
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Sie haben Interesse an einem Tier? Rufen Sie uns
an!
> Frau
Drögehorn: (02302) 39 03 77
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Merckx: (0234) 53 16 14
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geben die Tiere nur in die bestmögliche Obhut!
Bitte haben Sie Verständnis!
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Im
Tierheim »Poitiers«, Frankreich, sollen 25 Hundezwinger abgerissen
werden, da sie der Verlegung von Eisenbahngleisen im Wege sind. 60
Hunde wären dann auf der Strecke geblieben (wahrscheinlich Tötung), wenn sie
nicht noch vorher anderweiting untergebracht worden wären.
Am
21.01.2012 erfolgte ein großer Transport von Hunden per LKW nach
Belgien, wo sie verschiedene deutsche Tierschützer in Empfang nahmen.
Auch die Arche Noah schickte zwei Vereinsmitglieder nach Belgien, die die zwei folgenden Hunde für die Arche Noah dort abholten:
Labrador-Boxer-Mischling-Rüde »Choco« und Labrador-Rüde »Virus«
»Choco« ist 4½ Jahre alt; er hat ein liebes Wesen und verträgt sich mit
Hündinnen; bei Rüden entscheidet die Sympathie. Er ist freundliche zu
Menschen und will immer Pfötchen geben.
•»Choco« vermittelt am 27.01.•
»Virus« ist ein
12-jähriger Labrador-Rüde, der noch sehr fit ist; er ist sehr
menschenbezogen. Er verträgt sich leider nicht mit Rüden.
^. nach
oben
Am 25.02.2012 nimmt die Arche Noah noch die folgenden drei Hunde aus Frankreich ab:
»Leo«, Griffonmix-Rüde, *11.2004, kastriert, geimpft, gechipt.
»Leo« wird vom Pech verfolgt; er wurde von Tierschützern aus einem Tierheim gerettet, das geschlossen wurde; nun sitzt er in Portiers, und dort soll sein Zwinger abgerissen werden; jetzt wollen wir ihn retten und zwar für immer!
»Leo«, sitzt derzeit mit einer Schäferhündin im Zwinger; mit Rüden kommt er aus, sollten aber nicht im selben Haushalt leben. Auf Spaziergängen kommt er mit allen Hunden zurecht. Er liebt Spaziergänge! Katzenverträglichkeit ist vorhanden, und er ist sehr kinderlieb; wenn Kinder mit ihm toben, rennen, spielen, macht ihm das riesige Freude–kleine Lichtblicke in seinem tristen Zwingerleben. Er liebt Menschen und genießt jegliche Zuwendung, Aufmerksamkeit und jede Streicheleinheit! Er ist einfach nur toll und topfit! Wer kann ihm ein liebevolles Zuhause geben, damit er nicht sterben muß?
»Pifette«, Spaniel-Mix-Hündin,
mittelgroß, ca.10 Jahre alt und ca.15 kg schwer, geimpft, gechipt und kastriert!
»Pifette« wurde vor 6 Jahren
(manche behaupten sogar 8) von einem Fernfahrer vor der Renaultfabrik in Douai ausgesetzt. Sie blieb dort und
schien zu warten...
Weil der Vorort Le Pif heißt, wurde sie von den Arbeitern der Fabrik »Pifette« genannt. Diese
fütterten sie gelegentlich mit Tischresten. »Pifette« wartete alle diese Jahre am selben Ort; im Winter
verkroch sie sich, wo sie gerade notdürftig Unterschlupf fand und fror
und hungerte erbärmlich. Sie war im Schnee und bei –15° Grad draußen;
im Sommer mußte sie Durst leiden und selber nach Nahrung suchen, denn
die Fabrik schließt jedes Jahr viele Wochen wegen kollektiven
Sommerurlaubs. Letzten Dezember, als »Pifette«, ausgehungert und
verfroren, zu sterben drohte, hat sich endlich jemand ihrer erbarmt und
einem Tierschutzverein
geschildert, daß sie im Sterben liege... Endlich, nach all den Jahren des Leidens kam sie in eine Pflegestelle.
Leider mußte festgestellt werden, daß das arme Tier eine
lebensbedrohliche Gebärmutterentzündung hatte: Ein toter Welpe war noch
in ihrem Körper vorhanden, und die Hündin war dem Tod nahe. Eine
3-stündige
Notoperation konnte sie retten.
Sie schien sich sehr an das Familienleben gewöhnt zu haben und genoß
jetzt ihr neues Leben. Aus familiären Umständen konnte sie aber leider
dort nicht länger bleiben und mußte ins Tierheim. Dort gehört sie nun
zu den Tötungshunden, da sie in einem Zwinger sitzt, der den Bahnlinien
weichen muß und der abgerissen wird.
»Pifette« scheint kein Glück im Leben zu haben, darum wollen wir ihr
unbedingt helfen und suchen für sie dringend eine Pflege- oder
Endstelle, damit sie nicht sterben muß. Ein ruhiges Zuhause würden wir
uns für »Pifette« wünschen, damit sie endlich zur Ruhe kommen kann.
Falls ein Garten vorhanden ist,
sollte dieser eingezäunt sein, bis sie sich eingelebt hat. In der
Pflegestelle gab es keine anderen Tiere oder Kinder, so daß wir nichts
dazu sagen können und darum lieber eine ruhige Stelle für Sie alleine
suchen. Wir würden uns wünschen, daß man ihr die Zeit zum Eingewöhnen
gibt und die Sicherheit,
endlich ein Zuhause gefunden zu haben. Bitte helfen Sie uns, »Pifette« zu retten und ihr noch ein schönes Hundeleben zu ermöglichen.
»Skiff«, Ariégeois-Rüde, *04.11.04, geimpft, gechipt, kastriert.
–eigentlich ein Traumhund –soll sterben!
Der arme »Skiff« wird im Tierheim leider immer übersehen, und jetzt ist er auch noch in einem der Zwinger untergebracht, die abgerissen werden. Somit ist sein Leben bedroht. Kann er nicht im Februar 2012 ausreisen, wird er sterben...der arme Kleine!
Das wollen wir verhindern, denn der Kleine ist superlieb, verträglich mit allen Hunden, sehr verschmust und anhänglich, kinderlieb, ein ruhiger Hund in der Wohnung; er läuft sehr gut an der Leine und ist einfach ein Traumhund. Nun gut, ein kleines Problem gibt es schon: Als Terrier mag er keine Katzen. Aber es wird sich doch sicher ein liebevolles Zuhause (ohne Katzen) für den liebeshungrigen »Skiff« finden lassen.
Helfen Sie uns dabei, ihn vor der Tötung zu retten!
Leonberger-Hündin »Xsambra«

»Sambra«
ist ein ganz tolles, ruhiges und verträgliches Tier. Sie verträgt sich
mit anderen Hunden, Katzen und Kleintieren. Da ihr Herrchen
berufsbedingt ca. 10 Stunden abwesend war, mußte sie die ganze Zeit
allein bleiben. Dies wollte das Herrchen der armen »Sambra« nicht
länger zumuten. Jetzt befindet sie sich in einer Pflegestelle der Arche
Noah.
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Kangal-Rüde »Jacko«
»Jacko«
ist ein 5-jähriger, sehr großer Kangalrüde, der vom Veterinäramt
Schwelm beschlagnahmt und der Arche Noah übergeben wurde. »Jacko« ist
ein Hund für Kenner dieser Rasse, die mit seinem sehr wachsamen und
fremden Menschen gegenüber mißtrauischen Wesen umgehen können. Hat er
sich erstmal an eine Person gewöhnt, ist er ein lieber und folgsamer
Hund, der sehr gut zum Bewachen eines Grundstücks geeignet ist.
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Mischlingshündin »Lilya«

Sie
stammt ürsprünglich aus Portugal und lebt schon einige Zeit
in Deutschland. Sie wurde in einem zugeschnürten Müllsack
gefunden und war in einem sehr schlechten Zustand, abgemagert bis auf
die Knochen, völlig verstört. Nach tagelangen Infusionen in
einer Klinik hatte sie sich soweit erholt, daß sie als Pflegehund
mit in eine Familie geholt werden konnte. Dort wurde bald klar, warum
sie so abgemagert und auf so grauenhafte Art entsorgt worden war:
»Lilya« konnte kein Futter bei sich behalten; alles, was
man ihr an Nahrung gab, wurde kurze Zeit später erbrochen. Eine
Tierärztin vermutete ein Megaosöphagus (erweiterte
Speiseröhre). Inzwischen hat sich herausgestellt, daß
»Liliya« nicht an einem Megaosöphagus
leidet. Sie muß als Welpe etwas Hartes gefressen haben, das ihre
Speiseröhre stark beschädigt hat. Nachdem die Verletzung
geheilt war, blieb an dieser Stelle Narbengewebe zurück. Die
Speiseröhre ist nicht reparabel, da eine Operation nur weitere
Narben zur Folge hätte. Das bedeutet, ein Teil ihrer
Speiseröhre ist funktionsuntüchtig. Die Pflegefamilie hat nun
eine ganz einfache Technik entwickelt, sie zu füttern,
nämlich in fast aufrechter Position, so daß das Futter
besser rutscht. Sie bekommt drei Mahlzeiten am Tag und erbricht
manchmal ganze zwei Wochen nicht. »Lilya« ist also ein
gesunder Hund mit einer Behinderung, aber mit normaler Lebenserwartung
und Lebensqualität. Sie wird im Jahre 2012 vier Jahre alt. Sie ist
gut erzogen, hört auf die gängingen Kommandos; sie kann
alleine bleiben, ohne Unfug zu machen und liebt Katzen und Kinder.
»Lilya« läuft wunderbar am Fahrrad und liebt es zu
apportieren.
Gesucht wird für »Lilya« ein ruhiges Zuhause, wo sie die unangefochtene Prinzessin ist.
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Mischlingsrüde »Bernie«

»Bernie« ist ein Mischlingsrüde von ca. 4 Monaten; er hat noch die
Milchzähne. »Bernie« kommt aus einem kroatischen Tierheim zu uns, wo er
bereits in der Tötungsstation saß. Der kleine Rüde hat ein liebes Wesen
und liebt es zu kuscheln.
•Reserviert•
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Schäferhund-Rüde »Josch«
»Josch«
ist ein wunderschöner 7-jähriger Deutscher Schäferhund, der leider
schweren Herzens abgegeben werden muß. Einmal berufsbedingt, denn er
muß jetzt zu lange alleine bleiben, und zweitens kommt er mit dem
Laminatboden in der neuen Wohnung nicht zurecht. »Josch« kann durchaus
sechs Stunden alleine bleiben. Er ist kinderlieb, kennt auch ganz
kleine Kinder, verträgt sich mit Artgenossen, nur Katzen mag er nicht.
Er schafft durchaus noch weite Spaziergänge.
•Nicht im Eigentum der Arche Noah•
Wer gibt diesem lieben Familienhund ein neues Zuhause?
Bitte kontaktieren Sie direkt 0177 3254193
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Die
letzten fünf von uns vermittelten Hunde
Spitz-Dackel- Mischlings-Rüde »Teddy«
»Teddy« hat ein schlimmes Schicksal hinter sich: Sein früherer Besitzer hat ihn absichtlich mit
kochendem Wasser verbrüht, was bei ihm schlimme Wunden hinterließ.
Mittlerweile sind die Wunden größtenteils verheilt, und das Fell ist nachgewachsen; aber noch ist ein Teil der Wunde sichtbar.
Inzwischen läuft eine Strafanzeige gegen den früheren Besitzer wegen
Tierquälerei. »Teddy«, 5½ Jahre alt, ist Menschen gegenüber sehr freundlich; er ist
auch kinderlieb, versteht sich mit Hündinnen und Katzen; Rüden mag er
nicht. Leider bleibt er nicht gerne alleine, was er durch Bellen
dokumentiert. Er ist mit den Hündinnen der Pflegestelle 3½ Stunden problemlos alleine geblieben.
•Vermittelt am 02.02.•
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Malinois-Hündin »Kira«
» Kira«
ist eine sehr temperamentvolle und arbeitsfreudige Malinoishündin, die
am 06.09.2006 geboren wurde. Sie kam wegen Nachbarschaftsstreitigkeiten
zur Arche Noah. »Kira« ist eine sehr gehorsame Hündin, die alle
Grundkommandos beherrscht und auch sofort ausführt. Mit Artgenossen
versteht »Kira« sich nur begrenzt, kleine Hunde und Katzen mag sie gar
nicht. Ideal wäre sie auch für Hundesportler, die mit ihr ein bißchen
arbeiten. •Vermittelt am 02.02.•
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oben
Schäferhund-Dobermann-Mix-Hündin »Josy«

»Josy«
ist eine Schäferhund-Dobermann- Mischlingshündin von sieben Jahren. Sie
wurde am 14.01.2012 morgens von einer Mitarbeiterin der Arche Noah in
der Fundtierbox des Tierheims vorgefunden, wo sie ihr Frauchen hinein-
gesetzt hatte. Ihr Frauchen hat allerdings einen Brief hinterlassen, in
dem erklärt wurde, durch Trennung der Partner müsse »Josy« abgegeben
werden, da sie in der Wohnung der Frau belle, wenn sie alleine gelassen
wird, was sie in der Wohnung des Mannes nie getan hatte. »Josy« ist ein
netter freundlicher Hund. Der Tierarzt hat hat bei ihr keinerlei
Krankheiten festgestellt. •Vermittelt am 19.01.•
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oben
Jack Russell-Terrier-Mischling »Jack«

»Jack« ist ein knapp 6 Jahre alter quirliger kleiner Mischlingsrüde,
den die Arche Noah vom befreundeten Tierheim Dortmund übernomen hat, wo
er wegen der vielen Hunde übersehen wurde. »Jack« ist ein
unproblematischer kleiner Kerl, der dringend wieder in eine Familie
möchte. •Vermittelt am 10.01.•
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Pudelhündin »Jenny«
»Jenny«
ist eine 9-jährige superliebe und verschmuste Pudelhündin. Sie wurde
wegen einer angeblichen Allergie des neuen Frauchens bei der Arche Noah
abgegeben. »Jenny« ist eine sehr gemütliche Hündin, die gerne
viel Zeit mit Herrchen oder Frauchen auf der Couch verbringt. Sie
verträgt sich gut mit Artgenossen, kennt Katzen und Kinder. Wer sich
für Jenny interessiert, sollte sich darüber im Klaren sein, daß alle 5
Wochen ein Friseurtermin fällig ist. •Vermittelt am 28.11.•
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immer mal wieder rein!
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